Ampeln für den Text – Wie das SEO-Tool Yoast Blogger bei der Texterstellung anleitet

Bei der Durchsicht und Analyse der Schreibratgeber für gute Online-Texte sind wir immer wieder auf das Stichwort „SEO“ („search engine optimization“) gestoßen. Dahinter verbirgt sich die Anpassung bzw. „Optimierung“ von Texten, sodass Suchmaschinen wie Google oder Yahoo sie möglichst weit vorne in der Suchliste aufführen. Beschäftigt man sich näher mit SEO, so findet man ziemlich schnell diverse Tools, die den Schreiber von Online-Texten dabei unterstützen sollen. Was also bieten derartige Tools und wie arbeiten sie? Nach welchen Kriterien bewerten sie Online-Texte?

Auch das Content-Management-System WordPress, mit dem wir unseren Blog betreiben, bietet Plug-ins zur SEO an. Es lag auf der Hand, ein solches Tool einmal auszuprobieren und verschiedenartige Texte bewerten zu lassen.

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Gute Texte, schlechte Texte im Netz – Social-Media-Expertinnen präsentieren gelungene und misslungene Online-Texte (Teil 2)

Was sind gute Texte und was sind schlechte Texte im Netz? Es ging um die unkonventionelle Form, die Zielgruppe, um Suchmaschinenoptimierung und Angemessenheit von Online-Texten. Anlässlich unseres Expertenworkshops zum Thema „Wie misst man Textqualität im digitalen Zeitalter?“ präsentierten am 19. Juni 2018  vier Social-Media-Expertinnen und ein Social-Media-Experte (wegen Krankheit in etwas anderer Besetzung) Beispiele gelungener oder misslungener Online-Texte und stellten sie zur Diskussion.

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MIT.Blog: Wovon wir ausgehen

Wie ist der Stand der Forschung zum Thema Textqualität und interaktionsorientiertes Schreiben in digitalen Medien?

Seitdem das Smartphone unser täglicher Begleiter im Alltag geworden ist, beschäftigen sich Journalisten, Wissenschaftler und Lehrer mit der Frage, ob und wie sich der Austausch über Instant-Messaging-Dienste auf die Lese- und Schreibfähigkeit auswirkt. In den Medien wird stellenweise pessimistisch in die Zukunft geschaut und etwa von einer „Apokalypse der deutschen Sprache“ (FocusOnline) gesprochen. Die sprachwissenschaftliche Forschung wird im öffentlichen Diskurs häufig so dargestellt, als betone sie (wenn überhaupt) nur die positiven Veränderungen, die der sprachliche Wandel mit sich bringt. Dürscheid und Frick (2016: 109) betonen in ihrem Buch Schreiben digital, dass sich dieser Eindruck bei genauerem Hinsehen nicht bestätigt, denn weder ist „die Haltung der Öffentlichkeit durchweg besorgt-pessimistisch [noch] die der Sprachwissenschaft durchweg beschreibend-optimistisch“.

Doch wie sieht die Forschungslage zum Thema tatsächlich aus? Welche Studien untersuchen welche Aspekte? Kurz gefragt: wovon gehen wir in unserem Projekt aus? Weiterlesen MIT.Blog: Wovon wir ausgehen